ACCESSIBILITY oder: die barrierefreie Website

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Accessibility / Allgemein / Webdesign
Großes I Herzchen und RollstuhlfahrerIcon

Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben

Seit dem Jahr 2002 gibt es in Deutschland eine Verordnung zur Schaffung barrierefreier Informationstechnik (Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung BITV 2.0). Sie basiert auf dem Behindertengleichstellungsgesetz.
Dies ist ein Gesetz, um Benachteiligungen von behinderten Menschen zu beseitigen. Die Initiative für das Gesetz ging von den Behindertenverbänden aus. Auch behinderte Menschen wollen und sollen gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilhaben und ihr Leben selbstbestimmt führen können.  (Beachte auch: Design für alle)

Behinderungen sind keine Seltenheit in unserer Gesellschaft:
„Über 7 Millionen Menschen gelten in Deutschland als schwerbehindert, 17 Millionen Menschen im Alter von über 18 Jahren leben mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder chronischen Krankheiten, die sie im täglichen Leben einschränken. Das sind jede vierte Frau und jeder vierte Mann.“ Teilhabebericht der Bundesregierung 2015, S.7)
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useful abilities

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Usability

Usability heisst Funktionalität

Wie kann die Konzeption einer Website, einer APP gelingen? „Usability“ lautet das Zauberwort. Doch was steckt hinter dem Begriff „Usability“? Er wird im Deutschen häufig mit „Benutzerfreundlichkeit“ übersetzt. Ausgehend vom englischen „to use“ (=benutzen, gebrauchen, verwenden) und „ability“(= Möglichkeit) bedeutet „Usability“ wörtlich, die „Möglichkeit, zu benutzen“. Websites ohne Usability sind also „nicht benutzbar“ und damit nutzlos. “Use the ability“ (= Nutze die Möglichkeit) als Handlungsaufforderung richtet den Fokus auf die Nutzergruppe als aktiv und sinnvoll Handelnde.

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„Lost in Cyberspace“- Wie geht Orientierung in der Website?

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Benutzerführung / Konzeption / Navigation / Usability

Die perfekte Metapher ist der Wald

Am Wochenende erhole ich mich gerne im Wald. Meist nehme ich altbekannte Touren: rund um den See, oder zum Naturfreundehaus und wieder zurück. Letztens überkam mich eine kleine Nostalgie und ich suchte das stadtnahe Waldgebiet  auf, in welchem wir Kinder fast jeden Samstag Nachmittag mit unserem Großvater gewandert waren. Trotz Erinnerungen und trotz Wanderkarte (Maßstab 1:35.000) in der Tasche verlief ich mich allerdings zunächst hoffnungslos.
Prima, dachte ich: die perfekte Metapher für mein nächstes Unterrichtsthema!

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Die geheimen Strukturen der Website

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Informationsdesign / Navigation

Das Wichtige zuerst

Ein wesentlicher Vorteil von Hypertext im Vergleich zu Printmedien, ist die Möglichkeit Inhalte so zu strukturieren, dass am Anfang, auf der Startseite im Browserfenster oder auf dem Bildschirm erst einmal nur die wichtigsten Informationen zu sehen sind (Stichwort: Priority/Priorisierung=Prioritäten werden gesetzt). Hintergrundinformationen werden auf tiefere Navigationsebenen gelegt.
So entsteht eine Art virtuelles Gebäude. Verschiedenen Räume und Ebenen sind miteinander verbunden, in welchem man sich frei bewegen kann (Stichwort: Informationsarchitektur). Allerdings ist es sinnvoll, bei aller Freiheit bereits in der Planungsphase auch die Reihenfolge der Inhalts“pakete“ zu bestimmen. Dies erleichtert beispielsweise die Benutzung von Screenreadern.  Zudem können so die Inhalte auf kleinen Screens (wie z.B. Smartphones) bestmöglich, d.h. einspaltig und scrollbar, dargestellt werden (Stichwort: Linearisierung).

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Datenschutz im Internet

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Allgemein / Datenschutz

„Das Internet ist kaputt- die Idee der digitalen Vernetzung ist es nicht“

Sascha Lobo’s These hält das Banner „Prinzip Hoffnung“ hoch in einer Welt, deren „Technologie“, und er meint das Internet mit, wenn er mit Herbert Marcuse sagt, „das Prinzip Herrschaft bereits in sich trägt“. Sascha Lobo, ein Mensch der sich wie wenige andere ein Bild vom Internet macht und uns kompetent an seinem Wissen und Erkennen teilhaben lässt.

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Welt um spannend!

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Allgemein / World Wide Web

Uuups…. Internet und WWW – ist das denn nicht ein und dasselbe? Da sind einmal die vielen weltweit miteinander vernetzten Geräte: Einzelne PCs, ganze Computer-Netzwerke, Server, mobile Endgeräte wie Tablets und Smartphones… und alle sind miteinander vernetzt. Verbindungen entstehen über Kabel, Glasfasernetze oder W-Lan-Router. Sie alle bilden eine weltumspannende Infrastruktur. Weiterlesen

Was will die Zielgruppe?

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Gestaltung / Konzeption / Zielgruppe

In der Planungsphase eines Web-Projekts ermitteln wir die Bedürfnisse und Interessen unserer Zielgruppe. Wir fragen:

  • Was erwarten die NutzerInnen von der Website? Nach welchen Informationen suchen die BesucherInnen?
  • Gibt es Produkte und/oder Dienstleistungen, die auf der Website präsentiert werden? Wenn ja, mit welchen gestalterischen Mitteln soll das geschehen?
  • In welcher Breite und Tiefe soll über die Produkte und/oder Dienstleistungen informiert werden?
  • Wie sollen die NutzerInnen angesprochen werden (Corporate Communication)?
  • Soll die Website neben der Informationsfunktion, auch die Interaktion der (potenziellen) Kunden untereinander oder mit  dem Unternehmen ermöglichen?
Quelle: frei nach www.e-kompetenz-ratgeber.de, Thema „Website-Gestaltung“, 27.7.2015

Aufgabe 1: Gehen Sie auf die Seiten des Ratgebers.
Klicken Sie sich durch die Tests „Website-Gestaltung“ und „Mobile Website-Gestaltung“.
Notieren Sie sich je fünf wichtige Stichpunkte zu den Themen.

Aufgabe 2: Entwickeln Sie 2-3 „Personas“ für Ihre Zielgruppe. Falls Sie sich fragen: „Wie bestimme ich meine Zielgruppe?“ informieren Sie sich bei www.onpulson.de

20 Dinge über Web & Browser

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Webdesign / World Wide Web

Google das Unternehmen hinter dem Marktführer der Suchmaschinen, hat ein nettes E-Book ins Netz gestellt: „20 Dinge, die ich über Browser und das Web gelernt habe.“  Es eignet sich super als Einstieg in das Themenfeld Websurfing, Browser, WWW, Internet… Mit Stand von 2010 ist der Content zwar „schon“ nicht mehr brandaktuell.  Grundlegendes verändert sich aber auch im Web relativ langsam.